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STUDIE
10 / 2017

Private Equity punktet im Mittelstand.

 Der deutsche Mittelstand öffnet sich für Private Equity.
Private-Equity-Gesellschaften waren lange nicht die bevorzugten Gesprächspartner des Mittelstands, wenn es um Wachstumsfinanzierung oder den Verkauf des eigenen Unternehmens ging. Doch die Studie „Private Equity punktet im Mittelstand: Von der Heuschrecke zum geschätzten Partner“ der Munich Strategy Group zeigt: Die Vorurteile auf beiden Seiten sind weniger geworden, der Mittelstand öffnet sich für Beteiligungen.

Unternehmer erkennen Vorteile von Private Equity.

Im Jahr 2016 haben PE-Gesellschaften rund 5,7 Milliarden Euro in Deutschland investiert, davon entfallen etwa 4 Milliarden Euro auf den gehobenen Mittelstand. Über 60 Prozent der befragten Mittelständler können sich eine Zusammenarbeit mit PE-Gesellschaften grundsätzlich vorstellen. Als wichtigste Gründe für eine Zusammenarbeit mit PE-Gesellschaften nennen Mittelständler Wachstum und Management Buyouts. Nach wie vor bevorzugen Mittelständler eine Minderheitsbeteiligung durch Finanzinvestoren, wobei die Akzeptanz für höhere Beteiligungen leicht zunimmt. Mehr als ein Drittel der mittelständischen Unternehmen kann sich eine Mehrheitsbeteiligung eines PE-Investors vorstellen.

Portfoliounternehmen schneiden wachstums- und ertragsseitig besser ab.

Die Kennzahlen zeigen einen messbaren Wertbeitrag von PE im Mittelstand: Im direkten Vergleich mit inhabergeführten Unternehmen weisen Portfoliounternehmen von Investoren eine verbesserte Wachstums- und Ertragskraft sowie eine höhere Exportquote auf. Am deutlichsten ist der Leistungsunterschied beim Umsatzwachstum, das bei Portfoliounternehmen mit 5,7 Prozent höher ausfällt als bei Inhaberbetrieben, die auf 3,8 Prozent jährliches Wachstum kommen.
Zur Studie: In Interviews wurden die gegenseitigen Erwartungshaltungen zwischen Mittelstand und Private Equity ermittelt und mit den Werten aus dem Jahr 2007 verglichen. Im Fokus der Studie stehen institutionelle Beteiligungsgesellschaften und Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit Umsätzen zwischen 15 und 500 Millionen Euro p.a. Zu diesem Zweck wurden Interviews mit Managern aus dem Mittelstand und der PE-Branche geführt. Die Untersuchung wird durch eine branchenübergreifende Performanceanalyse von grundsätzlich profitablen deutschen Unternehmen mit und ohne Beteiligungskapital abgerundet. Nicht berücksichtigt wurden Konzern-Tochtergesellschaften sowie Venture Capital-Portfolio-Unternehmen.
*) Nicht berücksichtigt wurden Konzern-Tochtergesellschaften sowie Venture Capital-Portfolio-Unternehmen. 

Inhalte der Studie

  • Marktentwicklung von Private Equity im deutschen Mittelstand
  • Gegenseitige Wahrnehmung der Private-Equity-Investoren und des Mittelstands
  • Performancevergleich zwischen Portfoliounternehmen und inhabergeführten Unternehmen
  • Ranking der Private-Equity-Gesellschaften 2017 
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