
Artikel: Systemeinfluss ohne vertikale Integration: Vier Hebel zur Schließung der Lücke
9. Juni 2026
Report: European Construction Quarterly | Q1 2026
30. Juni 2026WHITEPAPER
06 / 2026
Whitepaper: Closing the Commercial Gap: Wie Hersteller von Spezialchemie den Wert ihrer Chemie erfolgreich monetarisieren


Hersteller von Spezialchemie schaffen im Bau erhebliche technische Wertbeiträge – etwa durch bessere Energieeffizienz, höhere Dauerhaftigkeit, Brandschutz, gesündere Innenräume oder belastbare Umwelt- und Compliance-Nachweise. Doch häufig gelingt es ihnen nicht, diesen Wert auch in Margen zu übersetzen.
Der Grund liegt in einer strukturellen Lücke entlang der Wertschöpfungskette: Wert entsteht upstream, während Spezifikationsentscheidungen und Margen zunehmend downstream bestimmt werden. Unser Whitepaper zeigt, wie Upstream-Chemiehersteller diese Decision-to-Purchase Gap schließen können, ohne selbst zum Systemanbieter zu werden.
Überblick
In unserem aktuellen Whitepaper „Closing the Commercial Gap“ zeigen wir, wie Hersteller von Spezialchemie ihre Rolle entlang der Bauwertschöpfungskette stärken und den von ihrer Chemie geschaffenen Mehrwert besser monetarisieren können.
Das Whitepaper beleuchtet:
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Drei Marktsegmente, in denen Performance, Risikominimierung und Nachweisbarkeit wichtiger werden als der niedrigste Preis
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Die veränderten Anforderungen von Spezifizierern, Verarbeitern und Gebäudeeigentümern
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Vier Hebel, mit denen upstream Chemiehersteller ihren Einfluss auf Systementscheidungen stärken können
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Einen praxisnahen Entscheidungsrahmen zur Priorisierung attraktiver Zielsegmente und Investitionsfelder
Unsere Analyse zeigt: Entscheidend ist nicht nur die Leistungsfähigkeit der Chemie, sondern die Fähigkeit, diese Leistung auf Systemebene sichtbar zu machen, zu dokumentieren und in Spezifikationen zu verankern. Unternehmen, die diesen Wandel erfolgreich gestalten, können nachhaltige Wettbewerbsvorteile und attraktive Margenpotenziale erschließen.
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