Familienunternehmen seien vornehmlich am langfristigen Bestand der Firma interessiert, am Wohle ihrer Mitarbeiter und eher risikoscheu. Finanzinvestoren dagegen suchten das schnelle Geld, soziale und regionale Verantwortung spielten in ihrer Betrachtung eine untergeordnete Rolle. Aufgrund solch unterschiedlicher Paradigmen würden Familienunternehmen und Beteiligungsgesellschaften nicht gut zusammen passen, so die landläufige Meinung. Dem widerspricht diese aktuelle Studie klar und deutlich.
Es gibt wesentlich mehr Berührungspunkte als vielfach angenommen. Die Unternehmensberatung Munich Strategy Group (MSG), das Beteiligungsunternehmen HANNOVER Finanz und die Bonner INTES Akademie für Familienunternehmen haben in der Untersuchung Beteiligungsgesellschaften und Familienunternehmen Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf beiden Seiten ausgelotet und mehr Schnittflächen identifiziert als erwartet. MSG-Geschäftsführer Claus Wattendrup: Familienunternehmen sind Beteiligungskapital gegenüber durchaus aufgeschlossen. Fast Dreiviertel aller befragten Unternehmer können sich grundsätzlich eine Zusammenarbeit vorstellen.
Für die Untersuchung wurden 268 Familienunternehmen befragt, die meisten davon wachstumsstark und profitabel. Das Selbstbild und die Erwartungen der Unternehmer wurden gespiegelt an den Aussagen von 24 Beteiligungsgesellschaften.
Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchung können gegen eine Schutzgebühr von 25,00 zzgl. MwSt. angefordert werden unter:
Munich Strategy GmbH & Co. KG
Frau Katrin Große
Prinzregentenstr. 91
81677 München
Telefon: 089 414 244 980
E-Mail: info@munich-strategy.com